Tagebuch und Bilder der ersten Skifreizeit unserer Sportklasse

 

1. Tag, 01.02.2013, Anfahrt

 

Um 11.30 Uhr sind wir mit dem Bus von Herole endlich losgefahren und kamen nach 8 Stunden endlich an. Wir standen auch im Stau und alle zwei Stunden haben wir Pause gemacht.

 

Als wir ankamen haben wir uns in die Zimmer aufgeteilt und sind dann in den Hotelspeiseraum gegangen, um etwas zu essen.

 

Danach haben alle Anfänger ihre Skier ausgeliehen.

 

Um 23.00 Uhr hieß es dann Bettruhe.

 

2. Tag, 02.02.2014, erster Skitag

 

Um 7. 00 Uhr sind wir aufgestanden und um halb Acht gab es Frühstück. Danach sind wir ab 8.30 Uhr Ski gefahren.

 

Alle Schülerinnen und Schüler wurden dafür in Gruppen aufgeteilt. Es gab Anfänger, Mittlere und Fortgeschrittene.

 

 

Die Anfänger haben ihre ersten Schritte auf Skier gemacht. Dazu zählten Fallen, Pflugfahren, Bremsen und erste Kurven.

 

Die Mittleren und Fortgeschrittenen sind auf die Bergstation gefahren und haben bei langen Abfahrten ihre Technik verbessert.

 

Um 12. Uhr gab es Mittagessen – Nudeln mit Tomatensauce.

 Ab 13.30 Uhr sind wir bis 16.00 Uhr wieder Ski gefahren.

 

Nach dem Abendessen um 18.00 Uhr haben wir Spiele gespielt. Um 22.00 Uhr mussten alle auf ihren Zimmern sein und um 23.00 Uhr war Nachtruhe.

 

 

 

Julius Zink, Aaron Hofmann, Yannick Schenkel, Emilio Rosales Castillo, Liam Döring

 

4. Tag, 04.02.2013, dritter Skitag

 

Heute war wieder ein aufregender und anstrengender Tag. Um 7.40 Uhr gings morgens zum Frühstücken.

 

Um danach viel Zeit auf der Piste zu verbringen, trafen wir uns in Skibekleidung um 8.30 Uhr am Hotelausgang. Heute war der dritte Skitag.

 

Die Lehrer warnten uns vor Unfällen, da die Piste sehr glatt und hart war, nachdem der Schnee gestern ein bisschen taute und in der Nacht wieder gefrierte.

 

Doch schon bei der ersten Abfahrt am Übungshang stürzte ein Schüler und musste mit einer rausgesprungenen Kniescheibe ins Krankenhaus. Die Kniescheibe sprang aber wieder zurück und der Schüler ist wieder zurück im Hotel, darf aber sechs Wochen keinen Sport machen und muss möglichst viel liegen.

 

Man muss aber dazusagen, dass sich seine Skier bei dem Sturz nicht gelöst haben. Ganz anders als bei einem anderen Schüler auf der blauen Piste. Bei ihm löste sich die Bindung und der Ski fuhr den Hang hinunter durch ein Absperrnetz in einen fast senkrechten Hang.

 

Nach ca. 20 Minuten fanden die Lehrer den Ski im Tiefschnee wieder.

 

Zum anschließenden Mittagessen gab es Kartoffelbrei und Fischstäbchen sowie verschiedene Salate.

 

Danach ging es wieder raus zum Skifahren.

 

Dabei verlor eine Schülerin auf dem blauen Hang, der 3,1 km lang ist, die Kontrolle über die Ski und führ im Tiefschnee gegen eine kleinen Baum, wo sie erst einmal nicht so schnell wieder raus kam. Wir fanden es alle ziemlich witzig – auch die Schülerin selbst. Sie hinterließ im Tiefschnee einen lustigen Abdruck. Zwei Minuten später fuhren wir wieder weiter.

 

Heute war es nicht so windig wie gestern und meistens schien die Sonne.

 

Antonia Schrimpf, Sina Gies, Lea Rützel, Lea Schneider, Celina Bug, Maria Hartung, Johanna Barth

 

 

5. Tag, 05.02.2013, vierter Skitag

Heute konnten wir nicht sehr viel Ski fahren, weil es sehr stürmisch war und die Lifte auf den Berg nicht liefen. Alle mussten erst einmal am Übungshang fahren.

 

Die Olympiabahn wurde dann doch für sehr kurze Zeit geöffnet. So konnten die Anfänger doch noch wenigstens ein Mal die blaue Talabfahrt und die Könner die rote Piste fahren.

 

Die Pisten oben am Berg waren heute sehr vereist und der Wind war so stürmisch, das der eisige Schnee einem direkt ins Gesicht flog, was sich anfühlte wie kleine Nadelstiche.

 

Aber trotzdem zogen es alle durch und fuhren weiter und alle kamen heil unten an.

 

Am Nachmittag durfte eine Gruppe Rodeln gehen, die andere am Anfängerhang Ski fahren.

 

Das Rodeln war richtig lustig, weil viele umgekippt sind.

 

Ein Schüler der Anfängergruppe ist heute mehrmals sehr sicher den Anfängerhang im Schuss nach unten gefahren.

 

Auch wenn Ski fahren heute nur eingeschränkt möglich war, war es dennoch ein schöner Tag.

 

Am Abend wurden die ordentlichsten Zimmer prämiert und die Lehrer spielten gegen die Schüler „Wetten, dass...“. Das hat allen viel Spaß gemacht.


6. Tag, 05.02.2013, fünfter Skitag

Nachdem wir heute aufgeweckt wurden, waren unsere Beine ziemlich schwer. Sie taten sehr weh.

 

Wir frühstückten, wie immer, um 7.45 Uhr. Als wir satt waren hatten wir kurze Zeit zum Chillen. Danach haben wir uns angezogen und sind danach los zum Skifahren. Das Wetter war sehr schön, da die Sonne schien. Es war schön warm und der Schnee glänzte sogar.

 

Die Anfänger sind das erste Mal eine rote Piste gefahren und die Fortgeschrittenen sowieso. Das Fahren hat heute besonderen Spaß gemacht,

 

Um 12.00 Uhr gingen wir zum Mittagessen.

 

Als die vorbei war, machten wir eine Olympiade, bei der die Sieger jedoch noch nicht festht. Wir mussten uns ein Slalomrennen fahren, eine Choreographie auf der Piste ausdenken und vorfahren, einen Sketch und einen coolen Gruppennamen  überlegen. Außerdem musste sich jede Gruppe einen Schlachtruf ausdenken

 

Als wir fertig gefahren waren, gingen wir ins Hotel und hatten Freizeit. Um 18.00 Uhr  gab es Abendessen Danach hatten wir noch eine schöne gemeinsam Zeit.

 

 

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