News Archiv

Di

29

Aug

2017

Medienprojekt zum verantwortungsvollen Umgang im Netz

Do

17

Aug

2017

Infotruck der Metall- und Elektroindustrie heute und morgen an Bardoschule

Seit über zwanzig Jahren tourt die mobile Infoveranstaltung von HESSENMETALL jetzt schon durch ganz Deutschland. Früher noch mit einem Gelenkbus, heute mit einem Truck inklusive vieler interaktiver Angebote an Board. Der Truck steht heute und morgen vor der Bardoschule in Fulda und bietet Schülern die Möglichkeit einen Einblick in die über 50 Berufe der Elektro- und Metallbranche zu bekommen.
Eine neunte Realschulklasse der Bardoschule hatte heute die Möglichkeit den Truck zu besichtigen und an der 90-minütigen Infoveranstaltung teilzunehmen. Alles startete mit einem kleinen Einführungsfilm, in dem Auszubildende aus unterschiedlichen Berufen der Branche von ihren Erfahrungen und ihren Aufgaben berichteten. Danach wurde die Klasse geteilt und eine Hälfte ging nach oben in die erste Etage, wo sie mehr über die Berufstauglichkeit und andere Fakten erfahren konnten, während die Gruppe unten schon praktische Arbeiten ausprobieren durfte.

Weitere Infos und Fotos auf Osthessen-News (KLICK)

Di

27

Jun

2017

Neue Schulsanitäter

Die Bardoschule Fulda konnte jetzt 14 neue Malteser-Schulsanitäter in Dienst nehmen. Ihre Ernennungsurkunden erhielten die Siebtklässer aus dem Haupt- und  Realschulzweig von der Malteser-Referentin für den Schulsanitätsdienst, Brigitta Brähler-Fischer. Im vergangenen Schuljahr hatten die jungen Leute an jedem Freitag in der 6. und 7. Stunde im Wahlpflichtfach „Schulsanitätsdienst“ bei Ausbilderin Isabell Bott gelernt, wie im Notfall schnell und effizient geholfen werden kann. Im Rahmen ihrer Ausbildung besuchten sie auch die Rettmobil. Jetzt sind die Jugendlichen fit, den Sanitätsdienst während des Unterrichtes, der Pausen und bei Schulveranstaltungen zu übernehmen. Anerkennung für das Ehrenamt gab es von Carina Sauerwein, der Mitarbeiterin der VRGenossenschaftsbank Fulda, die die Ausbildung mit Spenden unterstützt, und von Konrektor Matthias Hansche, der die Schulsanitäter betreut. Weitere Infos zu den Maltesern und zum Schulsanitätsdienst gibt es bei Brigitta Brähler Fischer (Telefon 0661-8697724) oder per Mail: brigitta.braehler-fischer@malteser.org.

 

 

 

Foto: 14 Malteser-Schulsanitäter der Bardoschule erhielten ihre Ernennungsurkunden. Es gratulierten (4. von links) Carina Sauerwein von der VRGenossenschaftsbank Fulda, Malteser-Referentin Brigitta Brähler-Fischer, Konrektor Matthias Hansche und Ausbilderin Isabell Bott.

 

Foto: Malteser

 

Mo

26

Jun

2017

Projektwoche "Talente"

In der letzten Schulwoche wählen sich alle Schüler in unterschiedliche Projekte ein. Sie findet von Mo.-Do. statt. Kernzeit ist 8-12 Uhr, die Anfangszeiten können abweichen, Mindestdauer ist vier Zeitstunden.

Di

20

Jun

2017

Sommerkonzerte

Zwei Sommerkonzerte am 20. und am 21 07.!

Di

30

Mai

2017

Schulorchester und Schülerband im Zirkuszelt

Im Rahmen der Veranstaltungsreihe im Zirkuszelt spielen heute das Schulorchester und die Schülerband. Karten im Sekretariat und an der Abenkasse!

 

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Mo

29

Mai

2017

Eltern - Lehrer - Disco!

Good old times - treffen Sie andere Eltern und Lehrer mal in einer ganz anderen Situation! Karten im Sekretariat und an der Abendkasse!

 

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7 Kommentare

So

21

Mai

2017

Jubiläumskonzert des Schulorchesters - Auszeichnung für Herrn S. Corino

Mo

10

Apr

2017

Besuch unserer Schulsanitäter auf der Rettmobil

Am den Mittwoch den 10. April um 9.45 Uhr haben wir uns getroffen und sind dann zu der Messe RETTmobil mit 15 Schulsanitätern gelaufen. Wo wir auf der Messe angekommen waren wurden wir herzlich begrüßt mit der Messe Zeitung und einem Lunchpacket. Danach konnten wir uns frei auf dem Gelände aufhalten und uns vieles  anschauen. Es war sehr spannend zu sehen was es alles gab. Es gab verschiedene Rettungs- und Krankenwagen. Es  gab auch verschiedene Methoden Menschen zu helfen. Ich wusste gar nicht wie interessant das sein kann verschiedene Rettungsmöglichkeiten zu sehen. Die Messe war riesig. Ein Glück haben wir eine Uhrzeit ausgemacht wann wir uns treffen. Um 11.30 Uhr haben wir uns am Malteser Stand getroffen. Das war so aufregend mit dem Präsidenten Konstantin von Brandenstein Zeppelin ein Bild zu machen. Danach konnten wir uns wieder frei aufhalten. Um 12. 50 Uhr trafen wir uns am Ausgang und sind dann gemeinsam zur Schule gelaufen und wurden dort entlassen.

 

 

Mo

27

Mär

2017

Pimp Your School - Voten für schöneren Aufenthaltsbereich

Votingaktion, nach zwei Wochen lag unser Projekt auf Platz neun. Nun bleibt noch die Hoffnung aus Losglück...

 

An der Bardoschule in Fulda soll es zukünftig richtig bunt und gemütlich werden. Nach Renovierungsarbeiten fehlen im Schulhaus und im Aufenthaltsraum noch Bilder und tolle Grünpflanzen. In einer Projektwoche wollen die SchülerInnen alles umgestalten und dann pünktlich zum neuen Schuljahr mit einer Party einweihen!!!

Eine tolle Idee, wie wir finden! Wollt ihr dabeisein? Dann votet mit!
Wir wünschen auch dem Projektteam ganz viel Erfolg im Voting. 🏆

4 Kommentare

Mi

01

Mär

2017

Schülerinnen und Schüler der Bardoschule Fulda auf Spurensuche in Fulda und Polen

Bereits zum vierten Mal findet an der Bardoschule das Projekt „Fulda – Auschwitz“ unter der Leitung der Deutsch- und Geschichtslehrerin Anja Listmann statt. Interessierte Jugendliche der Klassenstufen 9 und 10 der Haupt- und Realschule können alljährlich an diesem Projekt teilnehmen.

 

Im ersten Halbjahr bereiten sich die Schüler auf die Fahrt vor und beschäftigen sich inhaltlich mit der Geschichte der jüdischen Gemeinde Fuldas. Ausgrenzung, Flucht ins Ausland, Schließung jüdischer Geschäfte, Pogromnacht und Inhaftierung im Konzentrationslager Buchenwald und die systematische Ermordung der Fuldaer sind Projektbestandteile.

 

Die Projektgruppe begab sich auf die Suche nach Spuren dieses vergangenen jüdischen Lebens ihrer Heimatstadt und nach den Geschichten der hier einst Lebenden. Die Auswirkungen der zerstörerischen Politik des Dritten Reiches wurden so für die Jugendlichen konkret sichtbar: Der alte jüdische Friedhof am Jerusalemplatz oder der Standort der ehemaligen Synagoge, heute ein Parkplatz.

 

Vom 19. bis 24. Februar reiste die Projektgruppe in Begleitung von Ethan Bensinger aus Chicago nach Oswiecim. Seine Mutter stammt aus Fulda, seine Großeltern sind auf dem neuen jüdischen Friedhof bestattet und mehrere Familienmitglieder wurden Opfer der Nationalsozialisten, so auch Hugo Sichel aus Fulda, der im Oktober 1944 in Auschwitz Birkenau ermordet wurde.

 

Vor Ort stand die intensive Begegnung mit dem Stammlager Auschwitz und dem Vernichtungslager Auschwitz Birkenau im Fokus. Für Elena (15) waren die Emotionen an den Ascheseen am intensivsten.
Zudem recherchierten die Jugendlichen im Archiv der Gedenkstätte, besuchten Oswiecim und seine Synagoge und in Krakau waren das ehemalige Ghetto und das Schindlermuseum Programmpunkte.
Gemeinsam mit Ethan Bensinger, der ein jüdisches Gebet am Todesort seines Onkels sprach, wurde am letzten Projekttag der Fuldaer gedacht und die Schüler legten Steine in Erinnerung an die Opfer nieder.

 

„Die Ernsthaftigkeit und Empathie, mit der sich die 14-17-jährigen der Thematik widmen ist beeindruckend“, so Anja Listmann über die Reaktionen der allesamt freiwillig am Projekt Teilnehmenden. Samuel (16) ergänzt: „Der Kurs ist wertvoll für alle Beteiligten.“

Gefördert wurde der Aufenthalt in der Gedenkstätte durch das Jugendbildungswerk der Stadt Fulda, die Bethe-Stiftung und die Hessische Landeszentrale für Politische Bildung.

Mo

27

Feb

2017

27.2./28.2. Rosenmontag/Faschingsdienstag - kein Unterricht! Pädagogoischer Tag!

An beiden Tagen  kein Unterricht! Am Faschingsdienstag findet der Pädagogische Tag der Schule statt, ein gemeinsamer Fortbildungstag. Die Schüler erhalten Arbeitsaufträge. Im Bedarfsfall ist für eine Betreuung gesorgt. Bitte beachten Sie das Schreiben an die Eltern hierzu (Ranzenpost, Ausgabe 20.2.)!  

Mi

22

Feb

2017

Sportklasse JG.6 im Landesentscheid für Volleyball

Stolz auf ihre Leistung: Eine Mädchen- und eine Jungenmannschaft der Sportklasse des Jahrgangs 6 der Bardoschule konnten sich am 22.02. mit ihrem Klassenlehrer Josef Katona beim Volleyball - Regionalentscheid von „Jugend trainiert für Olympia“ für den Landesentscheid qualifizieren.

 

Mo

20

Feb

2017

Bardoschülerin Lena Fendrik gewinnt Regionalentscheid beim Lesewettbewerb

Beim Regionalentscheid Fulda 1 des 58. Vorlesewettbewerbs des Deutschen Buchhandels ist Lena Fendrik von der Fuldaer Bardoschule als Siegerin hervorgegangen. Die Schülerin der 6. Klasse war mit zehn gleichaltrigen Jungen und Mädchen im Fuldaer Kanzlerpalais angetreten, die allesamt den Schulentscheid an ihrer Schule in Stadt- und Landkreis Fulda gewonnen hatten. Vor einigen Tagen war schon der Sieger des Regionalentscheids Fulda 2 für den Raum Hünfeld ermittelt worden.

In einem Grußwort bescheinigte Katharina Roßbach als Vertreterin es Oberbürgermeisters: „Lesen macht Laune. Wer liest -    und erst echt, wer viel list – der lernt ganz viele verschiedene Welten, Menschen und Zeiten kennen. In Büchern kann man buchstäblich auf Reisen gehen – in fremde Erdteile, in frühere Zeiten oder in die Zukunft.“

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer mussten vorgegebene Buchausschnitte vorlesen und konnten dabei ihre Begabung hierzu unter Beweis stellen. Nach Auskunft der veranstaltenden Rathaus-Buchhandlung in Fulda wurde der im Jahre 1959 ins Leben gerufene Lesewettstreit zu Deutschlands größtem seiner Art.

 

Er wird von der Stiftung des Deutschen Buchhandels unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten veranstaltet. Wie Brigitte Heil von der Rathausbuchhandlung weiter ausführte, „soll die bundesweite Veranstaltung Aufmerksamkeit für das Kulturgut Buch erregen, Leselust wecken und die Lesekompetenz von Kindern stärken …  erstmals fördern in diesem Jahr vier Regionalbanken der Sparda-Bank den Wettbewerb“. Die Etappen des bundesweiten Wettbewerbs führen von der Schul- über 800 Stadt-/Kreis-, Berzirks- und Länderebene bis zum Bundesfinale am 21.Juni 2017 Berlin. Die Jury, bestehend aus Henning Jöhncke (Lehrer der Lüdertalschule Großenlüder), Dalia Petermann (Lehramtsstudentin in Leipzig und Mitglied im Leseclub Fulda), sowie Brigitte Heil und Norbert Fritz (beide Rathaus-Buchhandlung Fulda), bescheinigten den „tapfer angetretenen Teilnehmern“ eine sehr gute Leistung und vertagten die Entscheidung nach einerm nochmaligen Vorlesepart von drei Bewerbern, aus dem Lena Fendrik als Siegerin hervorging. Alle Teilnehmer erhielten eine Urkunde und ein Buchgeschenk, die Siegerin eine Siegerurkunde und ein weiteres Buchgeschenk. Sie darf an dem folgenden Bezirksentscheid teilnehmen.

Fr

17

Feb

2017

Elternsprechtag

Heute stehen die Lehrkräfte für Gespräche zur Verfügung (Räume nach Aushang). Die Termine wurden über die Rückmeldungen aus den Elterninformationen in den vergangenen Tagen vergeben. Über unser Mitteilungsbuch besteht zudem die Möglichkeiet auch an anderen Tagen Gesprächstermine zu vereinbaren.

Sa

11

Feb

2017

Das Ende einer Ära

3 Kollegen der Bardoschule in den wohlverdienten Ruhestand entlassen
Wehmut und Freude lagen eng beieinander, als in der Aula der Bardoschule drei langjährige Kollegen in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet wurden. Gerlinde Jäger, Klaus Malkomes und Joachim Trost haben in den vergangenen 20 Jahren die Bardoschule mit aufgebaut, maßgeblich geprägt und zukunftsorientiert weiterentwickelt. 

Zusammen haben sie sich in mehr als 60 Dienstjahren in den Einsatz für Schüler und Schule gestellt und bekamen dafür im Rahmen einer kleinen Abschiedsfeier am 03. Februar 2017 von Schulleitung und Kollegium der Bardoschule viel Anerkennung, Dankbarkeit und großen Respekt entgegengebracht.
 

Gerlinde Jäger machte ihr Abitur 1971 an der Winfriedschule. Nach dem Studium in Gießen und dem Referendariat an der Haupt- und Realschule Mücke- Nieder- Ohmen, schloss Sie ihr 2. Staatsexamen mit den Fächern Englisch und katholische Religion 1976 mit Auszeichnung ab. Ab Februar 1977 unterrichtete sie an der Gesamtschule Wetter, bevor es sie nach Fulda zog, wo sie von 1987 bis 1997 an der Domschule unterrichtete. Nach 10 Jahren wechselte sie an die Heinrich- von-Bibra-Schule wechselte. Seit 1997war sie zuverlässig und mit viel Elan an der Bardoschule im Einsatz. Zehn Jahre lang hatte sie die Fachleitung Englisch inne. Sie unterrichtete getreu dem Prinzip „Fördern und Fordern“. „Wer bei Frau Jäger im Unterricht Englisch gelernt hat, der konnte Englisch“, so war man sich unter Eltern und Schülern immer einig.

 

Klaus Malkomes – nach der Gymnasialzeit an der Alten Klosterschule in Bad Hersfeld (1971) studierte er an der FH Gießen Bereich Fulda. Im Anschluss an das 2. Staatsexamen studierte er nochmals, anfangs an der Gesamthochschule Kassel, später an der Johann Wolfgang Goethe- Universität in Frankfurt am Main für das Lehramt an Haupt- und Realschulen. Sämtliche Examen konnte Klaus Malkomes mit Gut oder mit Auszeichnung bestehen. Bis 1987 unterrichtete er an der Cuno - Raabe Schule, danach an der Athanasius Kircher- Schule, an der er in den letzten Jahren ihres Bestehens Schulleitungsaufgaben übernahm.

 

Seit dem 01.08.2004 hat er schließlich 13 Jahre lang seine berufliche Bestimmung an der Bardoschule gefunden. Seine besonnene, ruhige Art und die unterrichtliche Erfahrung in 5 Fächern (Geschichte, Erdkunde, Politik und Wirtschaft, Sport, evangelische Religion) haben ihn hier für das gesamte Kollegium zu einem wertvollen Ratgeber gemacht.

 

Joachim Trost, in Rasdorf geboren, besuchte  zunächst die Volksschule von 1957 – 1965 und anschließend  die Handelsschule in Fulda von1965-1966;  zwischen1966- 1969 absolvierte er eine Berufsausbildung als Kfz.-Elektriker in Fulda. Nach dem Besuch der Berufsaufbauschule in Kassel mit abschließendem Fachabitur 1972 war er zwei Jahre lang im Rahmen seiner Wehrdienstzeit beim Bundesgrenzschutz in Hünfeld stationiert.  An der Volkshochschule Heidelberg unterzog er sich 1974-1975 der Eignungsprüfung für die Pädagogische Hochschule und studierte dann zwischen 1975-1979 für das Lehramt an Grund-und Hauptschulen die  Fächer Deutsch und Geschichte mit sehr gutem Abschluss.  Nach Referendariat und Aufbaustudium an der Pädagogischen Hochschule Karlsruhe legte er sein zweites Staatsexamen für das Lehramt an Realschulen ab. Von 1980-1983 wechselte er an das Institut für Schulpädagogik der J.W.v.Goethe Univesität in Frankfurt und nahm als wissenschaftliche Hilfskraft an einem Jugendforschungsprojekt teil. In dieser Zeit studierte er Erziehungswissenschaft und Sozialpsychologie und legte 1983 seine Diplomprüfung mit sehr gut ab. Gleichzeitig machte er die große Erweiterungsprüfung im Fach Politik für das Lehramt an Haupt- und Realschulen. Ab dem Jahr 1983 war Joachim Trost an zahlreichen Frankfurter Schulen in verschiedensten Aufgabenbereichen im Einsatz.

 

Zunächst an der Glauburgschule, an der er schon damals Schüler und Schülerinnen als sog. Seiteneinsteiger aus sehr unterschiedlichen Nationen beschulte und förderte und später an der Liebfrauenschule, einer Grundschule im Stadtzentrum. 

 

Von 1988 bis 1991 unterrichtete er an der Albert- Schweitzer Schule, einer Grund- und Hauptschule im Stadtteil Frankfurter Berg,  bevor er bis 1993 Rektor an der Ernst- Reuter Schule in Bad Vilbel war.

 

Von 1993- 1996 unterrichtete Joachim Trost dann an der Kurt- Schuhmacher- Schule Gesamtschule in Karben. Mit seiner Familie zog er dann zurück in seine alte Heimat nach Fulda, wo er zunächst  für ein Jahr an der Propst Conrad von Mengersen Schule in Fulda-Johannesberg unterrichtete. Ab dem 01.02.1997 fand er dann seine letzte Schule, für die er maßgeblich 20 Jahre lang am Aufbau  mitwirkte.

 

Die vielen Einblicke und Erfahrungen in verschiedene Schulen und Aufgabengebiete über viele Jahre haben ihn zu einem geschätzten Kollegen gemacht, der vor Innovationen nie zurückgeschreckt ist und immer wieder im Kollegium das Bewusstsein geschärft hat, den Blick über den eigenen Tellerrand nicht aus dem Auge zu verlieren. Besonders hervorzuheben sind zahlreiche Projekte in der Berufsorientierung (BO) an der Bardoschule, die mehrfach vom hessischen Kultusministerium als beispielhaft ausgezeichnet wurden.  Federführend entwickelte Trost die BO und stellte sie als OloV- Koordinator und Koordinator der Berufsorientierung auf solide und für die Zukunft tragfähige Füße.

Fr

10

Feb

2017

Tag der offenen Tür

Di

20

Dez

2016

Traditionelles Adventskonzert zum Jahresabschluss

Fr

14

Okt

2016

Sportklassentag mit Gastschulen überzeugt!

Zum ersten Mal fand der Sportklassentag der Realschulen des Landkreises Fulda an der Bardoschule statt und das mit vollem Erfolg: Alle 80 Jugendliche waren zur Freude der Organisatoren bei den drei unterschiedlichen Disziplinen mit vollem Einsatz bei der Sache. Neben dem Kräftemessen der Schüler standen vor allem das freundschaftliche Miteinander und der Austausch untereinander im Mittelpunkt. 

„Es ist etwas sehr Besonderes für uns. Wir wollen uns nicht nur mit den anderen Schulen messen, sondern vor allen Dingen auch neue Kontakte knüpfen, unter den Lehrern, aber vor allem auch unter den Schülern“, freute sich die Konrektorin sowie Sportklassenkoordinatorin Tamara Roßdeutsch von der Bardoschule. Insgesamt nahmen rund 80 Schüler der Jahrgangsstufe sechs aus den Sportklassen der Jahnschule Hünfeld, der Von-Galen-Schule Eichenzell und der Bardoschule Fulda am Tag der Sportklassen teil. Auch die Schule in Elters wurde eingeladen, musste aber absagen. „Ein Kollege kommt dennoch vorbei, um sich mit uns auszutauschen“, berichtet Roßdeutsch. Die 80 Sportler traten in insgesamt drei Disziplinen gegeneinander an. Während bei „Takeshis Castle“ ein abwechslungsreicher Parcour überwunden werden musste, ohne von der gegnerischen Mannschaft abgeworfen zu werden, waren sowohl beim Völkerball als auch bei der abschließenden Mattenstaffel Geschicklichkeit und Treffsicherheit gefragt. Alle Schüler waren hierbei mit viel Spaß und Leidenschaft bei der Sache und gaben alles, um die Wettbewerbe für sich entscheiden zu können, das Ganze aber bei toller Stimmung und freundschaftlicher Atmosphäre. „Alle haben sich sehr darauf gefreut. Es herrscht ein tolles Miteinander, das verkörpert auch so ein bisschen den olympischen Gedanken“, so Roßdeutsch stolz.

Organisiert wurde die Veranstaltung von der Bardoschule. Es wurde natürlich auch für die Verpflegung der Teilnehmer gesorgt. Neben Hot Dogs, die von der Schule gesponsert wurden, und den Getränken, die von Rhön Sprudel zur Verfügung gestellt wurden, beteiligte sich auch die Elternschaft der Bardoschule und sorgte für Snacks und Kuchen. „Das ist einfach toll bei uns. Wir sind schon fast eine große Familie“, berichtet Roßdeutsch: „Auch die Idee, einen Kuchenverkauf zu organisieren, sodass die Schule die Hot Dogs sponsern kann, kam von den Schülern.“ Die Bardoschule, die aktuell sechs Sportklassen betreut und Vorreiter bei diesem Thema im Landkreises Fulda ist, zeigte sich vor allen Dingen mit der Entwicklung dieses relativ neuen Projektes in den vergangenen Jahren zufrieden. „Wir sind echt stolz auf das, was wir da aufgebaut haben und versuchen uns jedes Jahr zu verbessern“, meinte Lehrer Jürgen Schuck von der Bardoschule. Auch der soziale Aspekt dürfe laut Roßdeutsch nicht zu kurz kommen: „Wir achten bei der Auswahl der Schüler für die Sportklassen immer besonders auf die Kopfnoten. Aber auch der Notenschnitt spielt eine große Rolle, da die Schule auf keinen Fall unter dem Sport leiden darf.“ Auch die Schüler der R6a der Bardoschule waren sich einig: Der Sporttag sei eine „geile Sache“ und müsse unbedingt im nächsten Jahr mit mehr Schulen wiederholt werden, jubelten die Schüler. (Original Artikel aus http://www.osthessen-zeitung.de, Foto. Christiane Görlich)

Mi

12

Okt

2016

Sportkooperationen bringen Schule und Vereine zusammen!

T. Roßdeutsch, M. Aschenbrücker (beide Leitungsteam), FSJ-ler T. Göbel, M. Strelka (Leiter) und T. Dreifürst (JFV-Vorstand) (hinten von links) und einige Schüler. Foto: Tobias Herrling
T. Roßdeutsch, M. Aschenbrücker (beide Leitungsteam), FSJ-ler T. Göbel, M. Strelka (Leiter) und T. Dreifürst (JFV-Vorstand) (hinten von links) und einige Schüler. Foto: Tobias Herrling

Bardoschule und JFV Viktoria Fulda kooperieren

Seit September absolviert Tobias Göbel ein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) an der Bardoschule und beim JFV Viktoria Fulda. Der 18-Jährige ist „FSJ-ler“ im Rahmen einer Kooperation zwischen der Schule und der Viktoria, Ziel: „Schule und Verein zusammen bringen“, wie es Michael Strelka, Leiter der Bardoschule, formuliert.

Ein Jahr lang wird Göbel, der selbst im Nachwuchs der Viktoria aktiv ist, sich um die Schülerinnen und Schüler der Bardoschule. „Er wird unsere Sportklassen betreuen, Trainingsstunden leiten und an sportlichen Klassenfahrten teilnehmen“, sagt Martin Aschenbrücker, Lehrer an der Bardoschule, über das Aufgabengebiet Göbels. Der 18-Jährige wird aber zudem auch die Hausaufgabenbetreuuung übernehmen, mit den Schülern kochen oder administrative Aufgaben bekommen. Eben all das, was so im Schulalltag anfällt.

„Ich habe mein Fachabitur gemacht und war mir noch unklar, was ich studieren möchte“, erzählt Tobias Göbel über die Beweggründe, ein FSJ zu absolvieren. Da kam die Möglichkeit, an Schule und im Verein soziale Arbeit zu leisten, gerade recht. „Für uns ist das ein Pilotprojekt“, sagt Thomas Dreifürst, Vorstand der JFV Viktoria Fulda, über die Kooperation mit der Bardoschule. Schon länger sei die Schule auf der Suche nach einem „FSJ-ler“ gewesen, nun habe sich die Zusammenarbeit mit dem JFV angeboten.

„Aus unserer Sicht funktioniert ein FSJ nur mit einer Schule“, so Dreifürst weiter. Göbel werde beim JFV Nachwuchsmannschaften betreuen, Aufgaben in der Verwaltung übernehmen oder bei der Durchführung von Projekten helfen. „Ich denke, dass es Sinn macht, Aufgaben zwischen Schule und Verein zu verteilen“, erläutert Dreifürst.

Neben dem JFV arbeitet die Bardoschule als Schule mit u.a. sportlichem Schwerpunkt mit weiteren Vereinen, wie dem TTC RhönSprudel Fulda-Maberzell, der FT Fulda, der LG Fulda und den Wasserfreunden Fulda, zusammen.

Die Idee zur Kooperation kam durch das Engagement von JFV-Trainer Marcel Körner, der an der Bardoschule eine Fußball-AG angeboten habe. „Das war der Auslöser dafür, nun diese Kooperation einzugehen“, so Dreifürst und ergänzt: „Wir wollen jetzt mal sehen, wie sich diese Zusammenarbeit entwickelt und in welche Richtung das Ganze geht.“ Ideen und Überlegungen, so Dreifürst, gebe es genügend. Immer mit dem Ziel, Schule und Verein zusammen zu bringen. (Interview im wesentl. aus Osthessen- News)

Do

06

Okt

2016

Leseland Hessen - Martina Wildner liest im Jahrgang 7

Martina Wildner liest aus ihrem Buch:

„Finsterer Sommer“

Konrad und seine obernervige Cousine sind die nicht die Einzigen, die sich für den Bunker interessieren, der die Menschen anzieht wie ein Haufen Mist die Fliegen. Was suchen sie alle? Und welches Geheimnis hütet Konrads Familie?

Martina Wildner

geb. 1968 im Allgäu; nach einigen Semestern Islamwissenschaften in Erlangen und einem Grafikdesign-Studium an der Fachhochschule Nürnberg arbeitet sie seit 1998 als freie Autorin und Malerin. Mehrfach ausgezeichnet, erhielt sie 2003 für ihren Roman „Jede Menge Sternschnuppen“ den Peter-Härtling-Preis und 2014 für ihr Kinderbuch „Königin des Sprungturms“ den Deutschen Jugendliteraturpreis. Sie lebt mit ihrer Familie in Berlin.

„Finsterer Sommer“

Konrad und seine obernervige Cousine sind die nicht die Einzigen, die sich für den Bunker interessieren, der die Menschen anzieht wie ein Haufen Mist die Fliegen. Was suchen sie alle? Und welches Geheimnis hütet Konrads Familie?

Mo

11

Jul

2016

Auszeichnung für Präventionsarbeit

 Von links nach rechts: Michael  Strelka, Stefan Mölleney, Ernst Bickel, Astrid Rumpf-Arab, Stephanie Schöneich,  Bernhard Jäger, Ann- Christine Machuy, Mark Kirsch und Matthias Hansche.
Von links nach rechts: Michael Strelka, Stefan Mölleney, Ernst Bickel, Astrid Rumpf-Arab, Stephanie Schöneich, Bernhard Jäger, Ann- Christine Machuy, Mark Kirsch und Matthias Hansche.

Auszeichnung für konsequente Umsetzung des Gewaltpräventionsprojektes „Prävention im Team“

Jetzt haben sie es offiziell: An der Bardoschule Fulda überreichte Astrid Rumpf-Arab am Montag offiziell das „PIT-Schild als Zeichen für eine erfolgreiche Beteiligung.

 

Im Rahmen einer Feierstunde konnte das PIT- Team der Bardoschule Fulda

sowie die Schulleiter Michael Strelka und Matthias Hansche die PIT- Schilder

für eine konsequente Umsetzung des Gewaltpräventionsprogrammes PIT (Prävention

im Team) an der Bardoschule entgegennehmen.

Seit 2011 nehmen Schüler der 7. Klassen der Bardoschule an diesem opferzentrierten

Programm mit multiprofessionellem Ansatz teil und erwerben Schlüsselkompetenzen

um erst gar nicht in Gewaltsituationen zu gelangen.

Der Schulleiter Michael Strelka und der 1. Konrektor Matthias Hansche

zeigten sich besonders stolz, dass das PIT- Team, bestehend aus den Lehrern

Ann- Christine Machuy und Mark Kirsch, der Polizeibeamtin Stephanie Schöneich

und dem Sozialarbeiter Ernst Bickel seit 5 Jahren erfolgreich und fast ohne

personellen Wechsel zusammenarbeiten.

Strelka betont, dass er das Zusammenleben an der Bardoschule noch nie so

friedlich wie im Moment empfinde und sprach dem PIT- Team und den Schüler, die

bereits das Programm absolviert haben, einen Stück des Erfolges daran zu.

Die Schülerinnen Jennifer Höch und Lena Beck verdeutlichten in einer

kleinen Vorstellung das Positive aus Schülersicht an PIT. Hierzu zählen neben

der Stärkung des Teamgeistes und der Verbesserung des Schulklimas, unter

anderem das Mitspracherecht und die unterschiedlichen Ansprechpartner..

Stefan Mölleney, der Leiter des Amtes für Jugend, Familie und Senioren,

betonte in seiner Rede, dass es gerade die unterschiedlichen Sichtweisen eines

PIT- Teams seien, die als Bereicherung erlebt würden und dazu führen würden,

dass man gemeinsam überlegen könne, wie alle ohne Verlierer aus einer

Konfliktsituation herauskommen.

Schüler der 7. Hauptschulklasse gaben in einem dreiteiligen Rollenspiel

eindrucksvoll Einblicke in die Inhalte der PIT- Trainings.

Dass Gewaltprävention eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe sei, die sich

lohne und für die es Menschen brauche, die mit Hand, Herz und Verstand ein

Programm vorantreiben, darauf wies der Leiter der Polizeidirektion Bernhard

Jäger hin. Er dankte auch den Schülerinnen und Schülern, die sich auf dieses

Projekt einlassen und versicherte ihnen, dass sie Schlüsselqualifikationen

erworben hätten, die sie für ihr ganzes Leben gebrauchen könnten.

Bevor die Programmleiterin von PIT- Hessen Astrid Rumpf-Arab vom Hessischen

Ministerium des Innern und für Sport die Schilder offiziell an das PIT- Team

übergab, verwies sie auf die zwei starken Säulen, die in ihren Augen PIT so

erfolgreich machen: Die Trainings für die Schüler und das

professionsübergreifende Team. Die Schüler seien Experten für gefahrenbesetzte

Orte und Situationen und erarbeiten individuelle Handlungsoptionen. Somit

lernen sie Zivilcourage, indem sie Verantwortung für ihre Mitmenschen tragen.

Musikalisch umrahmt wurde die Feierstunde durch Mitglieder des

Schulorchesters unter Leitung von Stefano Corino.

Für das leibliche Wohl sorgte die Projektgruppe von Isolde Conradi „Gesunde

Ernährung“

 

Mo

11

Jul

2016

11.-14.07.: Sportprojektwoche - tolles Angebot zur Einwahl

 

Knapp 40 Angebote!

 

Mausklick auf das Bild zur

 

Vergrößerung der Übersicht!

 

Bilder aus der Projektwoche

Fr

08

Jul

2016

Abschlussball 2016

Klassenbesten v. l. n. r.:  A. Horn, J. Helmer (9c); A. Jost, S. Kontosoglu (9b),  A.- L. Euting, A. Lennhardt, L. Risto (10c), M. Großer (10a), M. Nitzl, Y. Born (9a), C. Schaaf, A. Hoßfeld, T. Schröter (10b), S. Ahorn (10c), G. Lerg (10a), M. Hansche/SL
Klassenbesten v. l. n. r.: A. Horn, J. Helmer (9c); A. Jost, S. Kontosoglu (9b), A.- L. Euting, A. Lennhardt, L. Risto (10c), M. Großer (10a), M. Nitzl, Y. Born (9a), C. Schaaf, A. Hoßfeld, T. Schröter (10b), S. Ahorn (10c), G. Lerg (10a), M. Hansche/SL

Momente der Unsterblichkeit –
Abschlussball
und Zeugnisübergabe an der Bardoschule

 zu den Fotos der Abschlussklassen

Am Freitag, den 08.07. endete für insgesamt 140 Schülerinnen und Schüler der Haupt- und Realschule ihre Schulzeit an der Bardoschule.

Beim Abschlussball im Propsteihaus am Petersberg konnte Schulleiter Michael Strelka die Absolventen und Absolventinnen offiziell mit der Zeugnisübergabe verabschieden. Er verglich den Abschluss an der Bardoschule mit dem Einzug ins Viertelfinale der Lebensmeisterschaft.

Ausbildung, Berufsfachschule, Fachoberschule oder das Gymnasium, seien nun die „neuen Gegner“, die es mit guten Ergebnissen zu bezwingen gelte, so Strelka, damit nicht vor einem Halbfinale im Leben, in Form eines erfolgreichen Berufslebens, dem Besuch der Meisterschule oder einer Fachhochschule oder Universität der Weg zu Ende sei. Das Ergebnis im Finale der Lebensmeisterschaft können niemand vorhersagen, aber Strelka wünschte im Namen des kompletten „Trainerteams“ der Bardoschule allen Abgängern einen 3:0 Sieg, der Glück, Gesundheit und eine eigene glückliche Familie beinhalte.

Er bedankte sich bei allen Wegbegleitern der Schülern und neben den Klassenlehrern Annette Frank (R10a), Matthias Spors (H9a), Christian Voß (R10b), Stefano Corino (H9b) Annette Otto (R10c), Ulrich Kares (H9c) und Birgit Franke (R10d) auch bei dem Arbeitscoach Eva

Nicolai und den Berufseinstiegsbegleitern Doris Strittmatter und Herr Lorenz sowie dem Berufsberater Wolfgang Schad. Ohne diese Konditionstrainer hätten viele Schüler keine Lehrstelle und wüssten nicht, was sie nach der Schulzeit machen.

Der Elternvertreter Bernd Euting beglückwünschte die Schülerinnen und Schüler. Er betonte, dass nach der Schulzeit „mitten im Leben“ sei und wünschte den Abgängern am Anfang ihres „neuen Lebens“ Hoffnung und Zuversicht. Zudem gab er den Schülerinnen und Schülern den

Tipp mit auf den Weg „ Wer etwas vermeiden will, sucht Gründe, wer etwas erreichen will, sucht Wege.“ Meral Suvermez, Abgängerin und

Schulsprecherin der Bardoschule, erinnerte stellvertretend für alle Abschlussschüler

an die Höhen und Tiefen der gemeinsamen Schulzeit, die zusammen erfolgreich

gemeistert wurden. Der 1. Konrektor Matthias Hansche konnte

anschließend zahlreiche Schülerinnen und Schüler als Klassenbeste auszeichnen:

Klasse H9a: Michael Nitzl und Yannick Born; Klasse H9b: Sadi Kontosoglu und Andreas Jost; Klasse H9c: Jenny Helmer und Andreas Horn; Klasse R10a: Gloria Lerg; Klasse R10b: Teresa

Schröter, Alina Hoßfeld und Cora Schaaf; Klasse R10c: Stephanie Ahorn,

Anna-Lena Euting, Anny Lenhardt und Lorenz Risto und Klasse R10d: Marie Großer.

Vor der offiziellen Zeugnisübergabe nutzten die Abschlussklassen die Zeit, um sich bei ihren Lehrern zu bedanken und auf humorvolle und kreative Art einen Rückblick auf ihre Schulzeit zu geben. So präsentierte die Klasse R10a eine Version von „Wer wird Millionär“,

die auf die Klasse zugeschnitten war, die Klasse H9a bot einen humorvollen

Rückblick auf die gemeinsame Zeit „Wie im Traum“, die R10d typisierte Schüler.

Für Begeisterung sorgte der Breakdance der H9c, der „Good Morning Song“ der

R10b, die Zeitreise der R10c sowie das Kinderbilderraten der H9b.

Zur musikalischen Umrahmung des Abends trugen das das Vororchester „Magic Instruments“ unter Leitung von Christian Brehl, der Chor der Abschlussklassen unter Leitung von Annette Otto sowie die Schulband unter Leitung von Christian Voß bei. Durch den Abend führten

Marie Großer und Meral Suvermez. Im Anschluss an den offiziellen Teil lockten die Bands Tinitus sowie die Speedballs bis spät in den Abend die Gäste auf die Tanzfläche und alle feierten den Moment der Unsterblichkeit an einem Abend für die Abgänger.

 

Mo

04

Jul

2016

Sommerkonzert am 4.7. und 5.7., jew. 19.30 Uhr

Bardoschule Fulda

Grund-, Haupt- und Realschule

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36041 Fulda
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Eine im gesamten Landkreis  einmalige Auszeichnung die aufzeigt, worin sich die Bardoschule unterscheidet.    Was dahinter steckt?

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Die Bardoschule - Eine Schule, die Talente fördert!

Ob Bläserklasse, Sportklasse oder Wahlkurse: Neben Fachunterricht ist an der Bardoschule viel Zeit für Hip-Hop, Kunst, Sport und vieles mehr.

 

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